Der Bau- und Immobiliensektor steht vor einem Paradigmenwechsel: Die Anforderungen an Ressourceneffizienz, Abfallvermeidung und CO₂-Reduktion steigen kontinuierlich – getrieben durch neue regulatorische Vorgaben, ESG-Kriterien und Fördermechanismen.
Die Bauwirtschaft verursacht derzeit weltweit:
des Energieverbrauchs
des Abfallaufkommens
Für Projektentwicklungen bedeutet das: Materialentscheidungen beeinflussen zunehmend Förderfähigkeit, Investitionsbewertung und Lebenszykluskosten. Gefordert sind neue Lösungen – ohne Abstriche bei Planungssicherheit, Qualität oder Ausführbarkeit.
SORIWA entwickelt Trockenbausysteme für den nichttragenden Innenausbau, die auf den Einsatz von Stahl vollständig verzichten. Die mehrschichtigen SORIWA Multi Profile basieren auf einem Faserwerkstoff aus recyceltem Zellstoff – mit einem laut EPD (Verlinkung) nachgewiesen niedrigeren CO₂-Fußabdruck im Vergleich zu konventionellen Stahlprofilen. So können die Multi Profile einen wertvollen Beitrag bei gängigen Gebäudezertifizierung wie z. B. vom DGNB leisten.
Sie bieten eine innovative Alternative für Stahl und Holz und können flexibel je nach Projekt eingesetzt werden.
Bauherren und Projektverantwortliche stehen vor der Aufgabe, wirtschaftlich tragfähige und zukunftsorientierte Bauprojekte umzusetzen – unter steigenden Anforderungen an Ressourceneffizienz und Dokumentationspflichten.
Mit SORIWA bieten wir geprüfte Trockenbausysteme, die technische Funktionalität, Planbarkeit und materialbezogene Transparenz im Innenausbau ermöglichen.
Andreas Ridder (Geschäftsführer)
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