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Ein Wasserschaden führt nicht unmittelbar zum Versagen der Wandkonstruktion. Im Rahmen unserer Produkttests wurden Trockenbauwände mit SORIWA Multi Profilen so aufgebaut, dass die unteren Wandbereiche gezielt mehrere Zentimeter im Wasser standen – um typische Schadensszenarien zu simulieren. Nach dem Rückgang der Feuchtigkeit trockneten die Profile, und die ursprüngliche Formstabilität war wiederhergestellt. Eine Sanierung der Wand ist je nach Schadensfall individuell zu bewerten – wie bei jedem anderen Trockenbausystem auch.

Das SORIWA Multi Profil ist gemäß DIN EN 13501-1 in die Baustoffklasse E eingestuft und damit für den Einsatz im Innenausbau in Deutschland zugelassen.
In geprüften Wandaufbauten mit doppelter Beplankung mit einer GKF-Platte werden je nach Ausführung die Feuerwiderstandsklassen EI30 und EI60 nachDIN EN 13501-2 erreicht.

Im Rahmen der schalltechnischen Prüfungen gemäß DIN EN ISO 717-1 wurden für das SORIWA Multi Profil folgende Schalldämm-Maße (Rw) ermittelt: 44,2 dB bei einfacher und 52,3 dB bei doppelter Beplankung und sind somit vergleichbar mit herkömmlichen Stahlprofilständerwerk.

Der Listenpreis und das Rabattsystem orientieren sich an den marktüblichen Konditionen führender Hersteller von Stahlprofilen. Für ein konkretes Angebot wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler – dieser erstellt Ihnen gerne eine individuelle Preiskalkulation.

Unsere Produkte sind über den Fachhandel erhältlich. Unser Vertriebsnetz befindet sich aktuell im Auf- und Ausbau. Sollte Ihr Fachhändler unsere Profile noch nicht im Sortiment haben, sprechen Sie uns gerne an – gemeinsam finden wir eine Lösung: info@soriwa.de

Einstieg & Systemverständnis

Das SORIWA Multi-System steht für einen vollständig neu gedachten Ansatz im Innenausbau. Herzstück ist das SORIWA Multi Profil, ein mehrschichtiges, zusätzlich klammerbares Faserprofil, das gemeinsam mit dem SORIWA Verbinder und dem SORIWA Kern ein modulares System bildet – und sämtliche klassischen Bauteile (CW, UW, UA) eines herkömmlichen Ständerwerks ersetzt. Das Ergebnis: eine vollständig stahlfreie Trockenbauwand – montagefreundlich, ressourcenschonend und mit deutlich reduziertem Verletzungsrisiko durch den Verzicht auf scharfkantige Metallprofile.

  • Ein Profil statt drei: ersetzt das gesamte herkömmliche Ständerwerk aus Stahl oder Holz
  • Sicher in der Anwendung: keine scharfen Kanten, minimiertes Verletzungsrisiko, angenehm in der Haptik, weniger Gewicht
  • Effizient in der Verarbeitung: auch klammerbar und dadurch schneller montierbar
  • Keine Umstellung: gewohnte Verarbeitung mit Standardwerkzeugen, Fein- und Grobgewindeschrauben sowie den bekannten Abläufen
  • Klimawirksam: gefertigt aus recyceltem Zellstoff mit negativer CO₂-Bilanz (EPD)
  • Zukunftsorientiert: kreislauffähig und ressourcenschonend

Das SORIWA Multi Profil lässt sich alternativ auch in hybriden Systemen einsetzen – also in Kombination mit bestehenden Stahlprofilen wie UW- oder UA-Profilen. Die Profile sind passgenau auf gängige Metallprofile abgestimmt. So können bis zu 80 % des Stahls in einer Wandkonstruktion ersetzt werden. Wer zusätzlich die Klammerverbindung nutzt, profitiert von einem deutlichen Zeitvorteil gegenüber der klassischen Verschraubung. So entsteht nicht nur eine effiziente, sondern auch eine ressourcenschonende und nachhaltigere Variante des Trockenbaus.

Ja, das SORIWA Multi Profil ist ein bauaufsichtlich zugelassenes Produkt. Es verfügt über eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) und trägt das Ü-Zeichen. Damit darf es in Deutschland grundsätzlich ohne Einschränkung verbaut werden.

Für die zugehörige Bauart (z.  B. Wandkonstruktionen) liegen geprüfte Nachweise zum Schallschutz, Brandverhalten, Emission und zur mechanischen Belastbarkeit vor. Das Profil kann somit auch in Projekten mit besonderen Anforderungen eingesetzt werden.

Der SORIWA Verbinder ist ein funktionales Steckelement, welches in Verbindung mit dem SORIWA Multi Profil sowohl als CW- als auch UW-Profil eingesetzt werden kann.

Der SORIWA Kern ist ein passgenaues Vierkantholz, das im Bereich von Türöffnungen direkt in das SORIWA Multi Profil eingelegt wird. Er sorgt für zusätzliche Stabilität und schafft eine durchgehende Auflagefläche für die Beplankung. In Kombination ersetzt das System ein klassisches UA-Profil – komplett stahlfrei.

Ja, alle SORIWA-Produkte wurden umfangreich geprüft und getestet – sowohl intern in der Entwicklung als auch durch unabhängige Stellen. Den Nachweis über Qualität und Nachhaltigkeit finden Sie direkt beim jeweiligen Produkt – dort stehen Ihnen technische Dokumente und EPDs als Download zur Verfügung.

Einsatzmöglichkeiten & Technische Leistungsfähigkeit

Nein. Die SORIWA Multi Profile sind zur Zeit nur für nichttragende Innenwände zugelassen.

Die SORIWA Multi Profile inkl. dem Verbinder haben die gleichen Zulassungsprüfungen durchlaufen wie klassische Stahlprofile. Sie sind für nichttragende Innenwände gemäß DIN 4103-1 statisch tragfähig.
Auch Konsollasten – beispielsweise für die Montage eines Fernsehers – wurden im Rahmen der Normprüfungen ermittelt und bewertet. Die zulässigen Lasten richten sich dabei nach dem jeweiligen Wandaufbau (z.  B. Profilbreite 50/75/100 mm, einfache oder doppelte Beplankung, ggf. mit OSB-Verstärkung). Die Mindestanforderungen gemäß Einbaubereich EB1 (0,4 kN/m) und EB2 (1,0 kN/m) werden erfüllt.

Das SORIWA Multi-System steht für einen vollständig neu gedachten Ansatz im Innenausbau. Herzstück ist das SORIWA Multi Profil, ein mehrschichtiges, zusätzlich klammerbares Faserprofil, das gemeinsam mit dem SORIWA Verbinder und dem SORIWA Kern ein modulares System bildet – und sämtliche klassischen Bauteile (CW, UW, UA) eines herkömmlichen Ständerwerks ersetzt. Das Ergebnis: eine vollständig stahlfreie Trockenbauwand – montagefreundlich, ressourcenschonend und mit deutlich reduziertem Verletzungsrisiko durch den Verzicht auf scharfkantige Metallprofile.

Das SORIWA Multi Profil kann direkt anstelle eines herkömmlichen UW-Profils eingesetzt werden. Es übernimmt die gleiche Funktion in der Rahmenkonstruktion und ist dabei stahlfrei und ressourcenschonend. Für die Verbindung der Profile sorgt der SORIWA Verbinder aus recycelten Zellfasern, der am Ende des Multi Profils angeschraubt wird. Er schafft eine stabile und zugleich flexible Verbindung zwischen mehreren Multi Profilen. So lässt sich das SORIWA Multi Profil als vollwertiger Ersatz für klassische UW- und CW-Profile im Trockenbau verwenden.

Das Multi Profil kann auch im hybriden System eingesetzt werden – in Kombination mit UW- oder UA-Stahlprofilen. So lassen sich bis zu 80 % des Stahls in der Wand ersetzen, ohne Stabilitätsverlust. Mit der Klammerverbindung ergibt sich zusätzlich ein klarer Zeitvorteil.

Damit das SORIWA Multi Profil auch als UW-Profil eingesetzt werden kann, wird der SORIWA Verbinder benötigt. Das funktionale Steckelement verbindet zwei Profile (CW und UW) formschlüssig miteinander und ermöglicht so den Einsatz als Boden- oder Deckenanschlussprofil. Auf diese Weise wird aus einem Profil (SORIWA Multi Profil) ein vollständiges, flexibel einsetzbares Trockenbausystem – für CW- und UW-Anwendungen gleichermaßen.

Das Ziel des SORIWA-Systems ist es, die Vielzahl klassischer Trockenbauprofile durch eine einzige, durchdachte Lösung zu ersetzen. Der SORIWA Verbinder macht das Multi Profil sowohl als CW- als auch als UW-Profil einsetzbar – und schafft damit die Grundlage für eine durchgängig stahlfreie Trockenbauwand.

Ja, die SORIWA Multi Profile in Kombination mit dem SORIWA Verbinder haben die gleichen Zulassungsprüfungen durchlaufen wie konventionelle Stahlprofile. Sie erfüllen die statischen Anforderungen für nichttragende Innenwände gemäß DIN 4103-1.

Der SORIWA Kern ist ein passgenaues Rahmenholz, das direkt in das SORIWA Multi Profil eingelegt wird. Es verleiht dem Profil die notwendige Stabilität bei Türeinbauten. Funktional übernimmt er zusammen mit dem SORIWA Multi Profil die Rolle eines UA-Profils im klassischen Trockenbau.

Das SORIWA Türsturzprofil kann für folgende Türöffnungsbreiten eingesetzt werden: Min. 770 mm, 895 mm und max. 1.020 mm.

Systemaufbau & Komponenten

Ja, das SORIWA Multi Profil kann in Bereichen mit temporärer Feuchtebeanspruchung (z.  B. häusliches Bad bis max. Wassereinwirkungsklasse W0-I und W1-I) in Kombination mit geeigneten Gipsplatten (GKBI) und einer fachgerechten Abdichtung nach DIN 18534-1 eingesetzt werden.

Ja, bei dauerhaftem Wasserkontakt nehmen die Zellstofffasern Feuchtigkeit auf, was zu einer leichten, ABER unkritischen Ausdehnung des Profils führen kann. Dank des eingesetzten nassfesten Bindemittels bleiben die Fasern jedoch strukturell gebunden, sodass nach dem Trocknen die ursprüngliche Formstabilität wieder erreicht wird.

Alle Komponenten einer klassischen Trockenbauwand reagieren empfindlich auf Feuchtigkeit – sei es durch Schimmelbildung an Gipsplatten und Dämmstoffen oder durch Korrosion von Stahlprofilen. Auch die SORIWA Multi Profile sind nicht für dauerhafte Durchfeuchtung ausgelegt.
Im Rahmen der offiziellen Langzeitversuche in Prüfinstituten – angelehnt an die Nutzungsklasse 2 gemäß DIN EN 1995-1-1 – wurden die Profile unter Bedingungen geprüft, bei denen die relative Luftfeuchte über mehrere Wochen im Jahr 85 % überschreitet, wie sie in überdachten, offenen Bauwerken vorkommen. Dabei zeigten die Profile weder Schimmelbildung noch verlieren die Verbindungsmittel den notwendigen Halt.

Montage & Verarbeitung

Ja, das Rastermaß von 62,5 cm kann im Einbaubereich 1 verwendet werden – also in Räumen mit normaler Menschenansammlung wie Wohnungen, Hotelzimmern, Büroräumen, Krankenräumen oder ähnlich genutzten Räumen einschließlich der Flure.

Die Ausführung der Plattenstöße (Verlegemuster) folgt den üblichen Standards im Trockenbau und ist mit herkömmlichen Materialien vergleichbar.

Mechanische Prüfungen gemäß DIN 4103-1 wurden für die Einbaubereiche 1 und 2 bis zu einer Wandhöhe von 4 m erfolgreich durchgeführt. Unsere Lagerartikel aller drei Profilvarianten sind in Längen von 3,00 m, 3,50 m und 4,00 m erhältlich. Sonderlängen liefern wir gerne auf Anfrage.

Für die Montage eignen sich alle gängigen Trockenbauschrauben mit Grob- oder Feingewinde (Ø  3,5 mm, Länge > 25 mm). Der eigentliche Unterschied liegt jedoch in der Alternative: Mit der gemeinsam mit PREBENA entwickelten Z-Klammer lassen sich unsere Profile erstmals im Trockenbau klammern – eine Befestigungsmethode, die bei Stahlprofilen nicht möglich ist. Ein klarer Zeit- und Preisvorteil in der Verarbeitung.

Das SORIWA Multi Profil lässt sich einfach mit allen gängigen Werkzeugen zuschneiden – zum Beispiel mit einer Kappsäge, einer Blechschere oder ähnlichem.

Kompatibel sind alle gängigen Gipskartonplatten (GKB, GKBI) sowie Gipsfaserplatten, Holzwerkstoffplatten (z.B. OSB), Lehmbauplatten und Strohplatten.

Ja, das ist problemlos möglich. Die Position der Kabeldurchführung können SIe flexibel selbst bestimmen – einfach mit der Lochsäge an der gewünschten Stelle bohren. Halten Sie dabei einen Abstand zu Boden und Decke vom ca. 30 cm und zum Profilrand ca. 1 cm.
Die Stabilität und Standsicherheit der Multi Profile wurde für folgende Ausschnittgrößen geprüft. Daraus ergeben sich diese maximalen Ausschnittsgrößen:

Multi Profil 50 = Bohrfenster ≤ 28×50 mm; Bohrloch Ø 20 mm
Multi Profil 75 = Bohrfenster ≤ 53×75 mm; Bohrloch Ø 53 mm
Multi Profil 100 = Bohrfenster ≤ 78×100 mm; Bohrloch Ø 70 mm

Ein weiterer Vorteil: Unsere Profile haben keine scharfen Schnittkanten. Das schützt nicht nur die Rohre, Kabel etc. vor Beschädigungen, sondern auch die Hände der Fachkräfte bei der Verarbeitung.

Der SORIWA Verbinder wird werkzeuglos in die Stirnseiten der SORIWA Multi Profile eingeschoben. Durch seine Form gewährleistet er eine formschlüssige Verbindung und wird dann durch Schrauben oder Klammern auf der Rückenseite fixiert.

Der SORIWA Kern ist ein passgenaues Rahmenholz, das direkt in das SORIWA Multi Profil eingelegt wird – eine zusätzliche Fixierung ist nicht erforderlich. Er verleiht dem Profil die nötige Stabilität für Türeinbauten und übernimmt in Kombination mit dem Multi Profil die Funktion eines klassischen UA-Profils. Die Befestigung an Boden und Decke erfolgt über das SORIWA Montagewinkel-Set.

Der SORIWA Kern wird einfach in das SORIWA Multi Profil eingeklemmt – ganz ohne spezielles Werkzeug. Für eine zusätzliche Fixierung kann bei Bedarf an beliebiger Stelle eine Schraube gesetzt werden.

Fixieren Sie das SORIWA Türsturzprofil auf der gewünschten Höhe entweder mit einem einseitig klebenden Fixierstreifen oder alternativ mit einer Schraube durch das Profil. Beide Varianten sorgen für eine sichere Positionierung während des Einbaus.

Für eine sachgerechte Lagerung sollten die SORIWA Multi Profile trocken, plan und idealerweise in der Originalverpackung aufbewahrt werden. Direkter Kontakt mit Wasser ist zu vermeiden. Bei kurzfristiger Zwischenlagerung im Freien ist eine wasserdichte Abdeckung erforderlich.
Grundsätzlich gilt: Lagern Sie die Profile so, wie Sie es auch mit Gipskartonplatten tun würden – nicht im Regen und Schnee, nicht auf feuchten Untergründen. Vorübergehend erhöhte Luftfeuchtigkeit stellt für die SORIWA Multi Profile in der Regel kein Problem dar. In Anlehnung an die Nutzungsklasse 2 gemäß DIN EN 1995-1-1 wurden die Profile unter klimatischen Bedingungen getestet, bei denen die relative Luftfeuchte nur einige Wochen pro Jahr 85 % überschreitet – vergleichbar mit überdachten, offenen Bauwerken. Dabei zeigten die Profile keine Schimmelbildung. In solchen Situationen reagieren viele Beplankungsmaterialien deutlich empfindlicher.

Material & Nachhaltigkeit

Unsere mehrschichtigen SORIWA Multi Profile bestehen aus recyceltem Zellstoff in Kombination mit einem nassfesten Bindemittel. Durch die kontrollierte Ausrichtung der Zellstofffasern erhält das Material seine hohe Formstabilität – bei gleichzeitig geringem Gewicht (20% geringer als ein vergleichbares Stahlprofil). Auf den Einsatz zusätzlicher Biozide oder Brandschutzmittel wurde bewusst verzichtet – mit Blick auf Wohngesundheit, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Das Produkt und das Herstellverfahren wurden zum Patent angemeldet.

Der Verbinder besteht – ebenso wie das SORIWA Multi Profil – aus mehrschichtig gepresstem, recyceltem Zellstoff in Kombination mit einem nassfesten Bindemittel. Auch hier wird auf den Einsatz zusätzlicher Biozide oder Brandschutzmittel bewusst verzichtet – für eine nachhaltige, wohngesunde Lösung im Trockenbau.

Der SORIWA Kern besteht aus kammergetrocknetem Fichten-Rahmenholz mit vier sägerauen Seiten. Die Holzfeuchte von ca. 18 % (KD) sorgt für eine formstabile, passgenaue und verzugsarme Anwendung im Systemeinsatz.

Das SORIWA Türsturzprofil besteht, wie das SORIWA Multi Profil, aus recyceltem Faserzellstoff in Kombination mit einem nassfesten Leim.

Laut der EPD binden die SORIWA Multi Profile mehr CO₂, als bei ihrer Herstellung entsteht. Somit binden Sie Kohlendioxid im Gebäude.

GWP-total (kg- CO2-eq./lfm) Module A1-A3:
SORIWA Multi Profil 50 = – 0.231
SORIWA Multi Profil 75 = – 0.272
SORIWA Multi Profil 100 = – 0.327

 

Ja, für die SORIWA Multi Profile ist eine EPD verfügbar. Sie können diese gerne bei uns anfragen – wir stellen sie Ihnen auf Wunsch zur Verfügung.

Kauf, Preis & Support

Am besten direkt bei Ihrem Fachhändler vor Ort – er kennt unsere Produkte und unterstützt Sie gerne bei der Auswahl. Einen passenden Fachhändler Sie über unsere Fachhändlersuche.
Sie können uns auch jederzeit schreiben oder anrufen – wir helfen Ihnen gerne weiter.
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